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Das Gehäuses

Das Gehäuse besteht aus massiver Eiche mit durchbrochenen, geschnitzten Schleierbrettern. Reich verzierte Profilbalken betonen die verschiedenen Gehäuseteile und verleihen dem Ganzen Plastizität.
Die Gehäusegestaltung ist das Ergebnis einer individuellen Arbeit, abhängig von der Gebäudearchitektur, vom Stil des Instrumentes, von Regeln harmonischer Proportionen sowie von reichen Erfahrungen bei Orgelneubauten (mehr als 25 Instrumente mit mehr als 10 Registern in den vergangenen 15 Jahren).

Die Holzverbindungen sind traditioneller Art: Zinken, Schlitz und Zapfen. Die Rahmenkonstruktion wird durch kantige Holznägel befestigt. Die abnehmbaren Türen und Füllungen werden mit Hilfe von keilförmigen, sich selbst festziehenden Holzklötzchen fixiert. Damit werden ungewünschte Schwingungen vermieden. Jedes Gehäuse hat tragende und klangliche Funktionen. Die Rahmen, die Füllungen welche an den Rändern verjüngt sind, die Türen aus massiven Eichenholz und die Decken (meistens aus Tannenholz) verleihen dem Gehäuse eine exzellente Resonanz. Die Konzeption mit selbsttragendem Gehäuse und mit Bodenrost garantiert die stabile und plane Lage aller Windladen und der Mechanik. Diese Technologie ist ein wichtiges Element für die Zuverlässigkeit.

Die Weichhölzer werden mit natürlichen Produkten gegen Wurmbefall behandelt. Alle Holzteile der Orgel werden von Hand fertiggestellt (gehobelt oder mit der Ziehklinge abgezogen) und anschließend mit Bienenwachs gewachst.

 

Die Schleierbretter, Verzierungen unter den Türmen, geschnitzten Figuren sowie alle anderen reich geschnitzten Ornamente werden in unserer Werkstatt hergestellt und befinden sich in vollkommener Harmonie mit dem Gehäuse.
Manchmal bauen wir auch die Empore, auf welcher die Orgel aufgestellt wird (siehe Photo unten).
 

 

 
   
 
   
 

      
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